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Dienstag, 1. Oktober 2013

Quarkreis-Töpfchen mit Pflaumenkompott

Ein super Rezept für solche Frühstücks-Muffel wie ich:) Schnell zubereitet und dann noch lange zu genießen. Zum Probieren habe ich eine halbe Portion gemacht (das waren vier Gläser). Nach dem ersten Löffel wusste ich schon, was mich morgen erwartet: nochmal das Gleiche machen:) Das Rezept ist aus dem Buch, das ich irgendwo im Internet und danach zufällig in der Bibliothek gesehen habe. Sicherlich werde ich demnächst noch ein paar andere Rezepte ausprobieren.


 
450 ml Milch
2 EL Vanillezucker
1 Prise Salz
1/4 Zimtstange
75 g Milchreis
125 g Sahnequark
 
 
1. Milch zusammen mit Vanillezucker, Salz und Zimtstange zum Kochen bringen, dann den Milchreis einrieseln lassen. Reis bei geringer Hitze mindestens 30 Minuten weich köcheln lassen, gelegentlich umrühren.
 
2. Sobald der Reis weich gekocht ist, den Topf vom Herd nehmen. Der Milchreis soll noch recht flüssig sein. Zimtstange entfernen. Reis völlig abkühlen lassen, dann den Quark unterrühren.
 
3. Etwas Pflaumenkompott in die gründlich gesäuberten Gläschen geben und den Milchreis darüber verteilen. Mit Folie abdecken und im Kühlschrank aufbewahren.
 
 
Lang aufbewahren hat nicht geklappt:) War schnell verputzt:)

 
Quelle: Nicole Stich "Sweets"

Sonntag, 10. März 2013

"Französische" Eier

Ich weiß nicht, warum diese Eier "französisch" heißen:), aber so habe ich das Rezept vor sehr langer Zeit kennengelernt und so ist es in meinem Gedächtnis geblieben. Dabei ist es eher eine Idee als ein genaues Rezept. Es passt perfekt zu einem Sonntagsfrühstück oder Brunch, ist schnell zuzubereiten und hat zudem den Vorteil, dass man alles, was im Kühlschrank ist, benutzen kann und...es schmeckt hervorragend!


Pilze (sowohl Champignons, als auch andere Pilze; ich nehme immer die Wildpilze-Mischung von Penny, sie schmeckt hier super)
Tomaten (für ein Förmchen ca. 1/2 mittelgroße Tomate)
Käse (Mozarella oder andere Sorten, klein geschnitten)
1 Ei pro Förmchen (auf dem Foto habe ich zwei Eier pro Förmchen benutzt, dann muss aber die Kochzeit im Ofen verlängert werden)
Sahne

Außerdem schmecken getrocknete Tomaten und gekochter Schinken (gewürfelt) sehr gut darin.

1 EL Sahne ins Förmchen einfüllen (damit nichts klebt), danach alle Zutaten in Schichten hineinlegen, ganz oben das Ei hinzufügen und abschließend nochmal 2 EL Sahne einfüllen (damit das Ei nicht anbrennt), salzen, pfeffern, mit Kräutern würzen.
Die Förmchen auf ein Blech stellen, soviel Wasser einfüllen, dass 1/3 der Förmchen im Wasser sind. Im Ofen (150° C) ca. 15 Minuten backen, ab und zu kontrollieren.

Bon appétit!



 

Samstag, 23. Februar 2013

Putenbrustfilet zum Frühstück

Nur 30 Minuten Arbeit insgesamt (mit dem Abwasch), auf 3 Tage verteilt und am Ende haben Sie ein Stück wunderbares (und was sehr wichtig ist: OHNE irgendwelche Konservierungs- und Zusatzstoffe) Putenbrustfilet, das sowohl kalt als auch warm schmeckt.



1 Stück Putenbrustfilet (ca. 1 kg)

Für die Marinade am 1. Tag:
750 ml kaltes Wasser
2,5 EL Salz
2,5 EL Zucker
1 TL schwarze Pfefferkörner
2 Lorbeerblätter
1/2 TL Senfkörner (optional)
1/2 TL Wachholdbeeren (optional)

1. Das Fleisch waschen, trocken tupfen, das Fett abschneiden. Alle Zutaten für die Marinade mischen. Das Fleisch in die Marinade legen, abdecken, für 24 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Für die Marinade am 2. Tag:
2 EL Honig
2 EL Olivenöl
1 EL Sojasoße
1 EL Süßpaprikapulver

2. Nach 24 Stunden das Fleisch aus der Marinade nehmen, trockentupfen. Alle Zutaten für die zweite Marinade mischen. Aus dem Fleisch eine Roulade formen, mit einem Küchengarn fest binden. Das Fleisch mit der Marinade gut einreiben, abdecken, für 24 Stunden in den Kühlschrank stellen.

3. Nach weiteren 24 Stunden den Ofen auf 160° C vorwärmen. Das Fleisch auf ein Backblech mit Backpapier legen und 1 Stunde 15 Minuten im Ofen backen. Nach ca. 35 Minuten das Fleisch herausnehmen und mit dem entstandenen Saft bepinseln.

Lecker kalt und warm.



Quelle: http://buxgalter-sofi.livejournal.com/116373.html (mit meinen Änderungen)




 

Sonntag, 3. Februar 2013

Geflügelleberpâté mit Portwein-Gelee

Obwohl der Name sehr gehoben klingt ist es sehr einfach vorzubereiten. Und es schmeckt super!! Auf einem Stück leicht geröstetem Weißbrot an einem grauen Morgen und...Sie fühlen sich wie in Frankreich:)


 
 

250 g Geflügelleber (ich nehme meist Hähnchenleber)
1 EL Öl
Salz, Pfeffer
Thymian
2-3 EL Portwein
125 g Schlagsahne
100 g weiche Butter


Für den Gelee:

125 ml Portwein
125 ml Orangensaft
1,5 EL Zucker
1 Blatt Gelatine

1. Geflügelleber waschen, trocken tupfen und im heißen Öl etwa 4 Minuten anbraten. Leber salzen, pfeffern, mit 2-3 EL Portwein ablöschen, noch ca. 4-6 Minuten weiterbraten, dann in einen Mixer geben.

2. Sahne aufkochen, zusammen mit der weichen Butter zur Leber in den Mixer geben. Thymian hinzufügen und alles fein pürieren. Die Masse mit Salz und Pfeffer abschmecken und in ein heiß ausgespültes Porzellangefäß oder Einmachglas füllen. Abkühlen, mit Deckel oder Folie verschließen und 3-4 Stunden im Kühlschrank erkalten lassen.

3. Portwein, Orangensaft und Zucker auf 125 ml einkochen lassen. Gelatine in kaltem Wasser einweichen, ausdrücken und in der Portwein-Orangensaft-Mischung auflösen. Gelee abkühlen lassen und auf der Geflügellebercreme verteilen. Nochmal alles abkühlen lassen.


Quelle: "Lust auf Genuss" 2/2012 (geändert)