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Donnerstag, 18. April 2013

Espresso-Crème-Brûlée

Die Creme hat eine super Konsistenz, ist sehr einfach zu machen und schmeckt fantastisch! Ein absolutes Rennerdessert, für das Sie nur 15 Minuten Zeit brauchen und bestimmt viel Applaus bekommen! Für mich hat es ein bisschen zu viel nach Kardamom geschmeckt. Beim nächsten Mal (und der Fakt, dass es ein zweites Mal für ein Dessert in meiner Küche gibt, bedeutet, dass es wirklich sehr gut war:)) werde ich einfach nur die Hälfte benutzen.

 
 
50 g Espressobohnen
1 TL schwarze Pfefferkörner
1 TL Kardamomsamen
1 Vanilleschote
300 g Sahne
125 ml Milch (ich habe nur Sahne benutzt)
3 Eigelb
50 g Zucker
30 g brauner Zucker (um zu karamellisieren)
 
1. Espressobohnen, Pfeffer und Kardamom zerstoßen. Vanillemark herauskratzen. Alles mit Milch und Sahne zum Kochen bringen, vom Herd nehmen, 1 Stunde ziehen lassen.
 
2. Eigelbe mit Zucker cremig rühren. Gewürzsahne durch ein Sieb passieren, in die Eigelbmasse gießen. Noch einmal durch ein Sieb passieren, in 4 Förmchen gießen und in ein tiefes Blech setzen. Blech bis 1 cm unter den Förmchenrand mit heißem Wasser füllen und Creme ca. 60 Minuten im Ofen (110 Grad) stocken lassen.
 
3. Herausnehmen und über Nacht kühlen. Die Creme mit braunem Zucker bestreuen und mit einem Gasbrenner karamellisieren.
 

Sonntag, 10. März 2013

"Französische" Eier

Ich weiß nicht, warum diese Eier "französisch" heißen:), aber so habe ich das Rezept vor sehr langer Zeit kennengelernt und so ist es in meinem Gedächtnis geblieben. Dabei ist es eher eine Idee als ein genaues Rezept. Es passt perfekt zu einem Sonntagsfrühstück oder Brunch, ist schnell zuzubereiten und hat zudem den Vorteil, dass man alles, was im Kühlschrank ist, benutzen kann und...es schmeckt hervorragend!


Pilze (sowohl Champignons, als auch andere Pilze; ich nehme immer die Wildpilze-Mischung von Penny, sie schmeckt hier super)
Tomaten (für ein Förmchen ca. 1/2 mittelgroße Tomate)
Käse (Mozarella oder andere Sorten, klein geschnitten)
1 Ei pro Förmchen (auf dem Foto habe ich zwei Eier pro Förmchen benutzt, dann muss aber die Kochzeit im Ofen verlängert werden)
Sahne

Außerdem schmecken getrocknete Tomaten und gekochter Schinken (gewürfelt) sehr gut darin.

1 EL Sahne ins Förmchen einfüllen (damit nichts klebt), danach alle Zutaten in Schichten hineinlegen, ganz oben das Ei hinzufügen und abschließend nochmal 2 EL Sahne einfüllen (damit das Ei nicht anbrennt), salzen, pfeffern, mit Kräutern würzen.
Die Förmchen auf ein Blech stellen, soviel Wasser einfüllen, dass 1/3 der Förmchen im Wasser sind. Im Ofen (150° C) ca. 15 Minuten backen, ab und zu kontrollieren.

Bon appétit!



 

Dienstag, 26. Februar 2013

Einfach Kartoffeln

Diese Kartoffeln sind sehr schnell und einfach zuzubereiten, sie schmecken gut und passen als Beilage zu vielen Gerichten. Es gibt kein genaues Rezept, nur die Idee:)

 

Kartoffeln
Salz, Pfeffer
Gewürze, die Sie mögen (ich hatte Basilikum, Oregano, Curry, süße Paprika, Knoblauch)
Olivenöl

Kartoffeln waschen, je nach Größe in Viertel oder in Stücke schneiden, mit den Gewürzen und Olivenöl mischen, aber noch nicht salzen!! Für 20-30 min. marinieren lassen. Danach salzen. Im Ofen (180 °C) ca. 30 min. backen. Ab und zu checken. Sie dürfen die Kartoffeln nicht zu lang im Ofen lassen, sonst werden sie trocken.



 

Sonntag, 24. Februar 2013

Rote Beete-Parmesan Aufstrich

Das ist kein richtiges Rezept, eher eine Idee:) Ich hatte ein bisschen rote Beete und Parmesan gleichzeitig im Kühlschrank und habe mich entschieden zu experimentieren. Da die anderen Mitglieder der Familie  zwar sehr höflich probiert, aber keine weitere Begeisterung gezeigt haben:), musste ich das Ergebnis des Experimentes selber essen:) Obwohl ich das meinen Gästen nicht unbedingt servieren werde (nicht weil das Ergebnis schlecht war, sondern weil ich nicht wieder die gleiche höfliche Reaktion sehen will:), bereue ich meine Lust auf Experimente in diesem Fall nicht:)

 

125 g gegarte rote Beete
25 g Parmesan
1,5 TL Crème fraîche
Salz
Pfeffer

Rote Beete und Parmesan klein reiben, alles mischen, salzen, pfeffern. Auf leicht getoastetes Brot schmieren, essen:)

 

Samstag, 23. Februar 2013

Putenbrustfilet zum Frühstück

Nur 30 Minuten Arbeit insgesamt (mit dem Abwasch), auf 3 Tage verteilt und am Ende haben Sie ein Stück wunderbares (und was sehr wichtig ist: OHNE irgendwelche Konservierungs- und Zusatzstoffe) Putenbrustfilet, das sowohl kalt als auch warm schmeckt.



1 Stück Putenbrustfilet (ca. 1 kg)

Für die Marinade am 1. Tag:
750 ml kaltes Wasser
2,5 EL Salz
2,5 EL Zucker
1 TL schwarze Pfefferkörner
2 Lorbeerblätter
1/2 TL Senfkörner (optional)
1/2 TL Wachholdbeeren (optional)

1. Das Fleisch waschen, trocken tupfen, das Fett abschneiden. Alle Zutaten für die Marinade mischen. Das Fleisch in die Marinade legen, abdecken, für 24 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Für die Marinade am 2. Tag:
2 EL Honig
2 EL Olivenöl
1 EL Sojasoße
1 EL Süßpaprikapulver

2. Nach 24 Stunden das Fleisch aus der Marinade nehmen, trockentupfen. Alle Zutaten für die zweite Marinade mischen. Aus dem Fleisch eine Roulade formen, mit einem Küchengarn fest binden. Das Fleisch mit der Marinade gut einreiben, abdecken, für 24 Stunden in den Kühlschrank stellen.

3. Nach weiteren 24 Stunden den Ofen auf 160° C vorwärmen. Das Fleisch auf ein Backblech mit Backpapier legen und 1 Stunde 15 Minuten im Ofen backen. Nach ca. 35 Minuten das Fleisch herausnehmen und mit dem entstandenen Saft bepinseln.

Lecker kalt und warm.



Quelle: http://buxgalter-sofi.livejournal.com/116373.html (mit meinen Änderungen)




 

Dienstag, 29. Januar 2013

Apfeltaschen - Kuchen

Eine Packung Blätterteig habe ich immer im Kühlschrank. Wenn es dazu noch zwei Äpfel gibt, haben Sie in 30 Minuten ohne viel Mühe etwas für den Kaffee:) und müssen noch nicht einmal zur Bäckerei:)



1 Packung Blätterteig
2 Äpfel
2 EL Zucker
Zimt (optional)

1. Die Äpfel waschen, die Kerne entfernen, die Äpfel in dünne Scheiben schneiden.

2. Blätterteig ausrollen. Auf die Hälfte des Teiges die Apfelscheiben legen, mit Zucker und Zimt bestreuen, mit der anderen Hälfte des Teiges bedecken, die Enden fest zusammendrücken, sodass der Saft nicht rausläuft.

3. Im Ofen (180°C, aber alle Ofen sind unterschiedlich, deswegen aufpassen) ca. 20 Minuten (bis es goldbraun ist) backen, von Zeit zu Zeit nachschauen.

4. Um so ein Muster wie auf dem Foto zu bekommen, benötigen Sie einen Gitterroller. Aber ohne schmeckt es genauso gut:-).